Das die Sicherheitsbranche nicht den besten Ruf hat ist nichts neues. Doch woran liegt das? Wie kann man das ändern? Besser gefragt, kann man es überhaupt ändern? Die Menschen haben ein bestimmtes Bild dieser Branche. Teils durch eigene, negative, Erfahrungen. Teils durch Medienberichte. Teils weil Bekannte, Freunde oder Verwandte schlechte Erfahrungen gemacht haben mit “Securitys” und davon erzählten. Dieses negative Bild hat sich im Gehirn manifestiert...

Immer öfter hört man in den letzten Monaten und Jahren von Angriffen, Übergriffen und Straftaten gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von privaten Sicherheitsunternehmenbei der Ausübung des Dienstes. Dabei gehören Straftaten wie Beleidigungen bedauerlicher Weise schon fast zur Tagesordnung...

In Corona-Zeiten, könnte man den Eindruck bekommen, werden Menschen bestimmter Berufsgruppen wie z.B. VerkäuferInnen im Supermarkt, MitarbeiterInnen von Behörden und Unternehmen mit Kundenkontakt, MitarbeiterInnen in Sicherheits- und Security-Unternehmen hauptsächlich das Angriffsziel von Beleidungen. Die BürgerInnen machen sich Luft. Leitragende sind u.a. diese genannten Berufsgruppen. Das Phänomen wird jedoch nur deshalb gerade so wahrgenomen, weil die Medien verstärkt darüber berichten...